Digital Humanites Tag 2014 – Abstracts der Vorträge

Friedrich Schlegel Digital

Ulrich Breuer (Mainz)

Vortrag: Die Präsentation stellt die Umrisse, den aktuellen Stand und die weiteren Perspektiven eines größeren Projektes vor, das seit 2008 am Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz verfolgt wird. Als Kooperationspartner konnte das Trier Center for Digital Humanities gewonnen werden. Das Projekt umfasst die Teilprojekte Fertigstellung der Kritischen Friedrich-Schlegel-Ausgabe, Retrodigitalisierung der Kritischen-Friedrich-Schlegel-Ausgabe und Digitale Revision der Kritischen-Friedrich-Schlegel Ausgabe. Nachdem die DFG aufgrund von Friktionen zwischen den Förderformaten nicht bereit war, das Projekt integral zu fördern (ein entsprechender Antrag wurde 2009 auf Empfehlung der DFG zurückgezogen), ist von ihr 2012 das Teilprojekt Fertigstellung der Kritischen Friedrich-Schlegel-Ausgabe bewilligt worden. Dabei wurde allerdings die beantragte Informatikerstelle, die als Schnittstelle für die anderen beiden Projektteile unerlässlich war, aus rein finanziellen Gründen gestrichen. Das Projekt ist dadurch entscheidend geschwächt worden. Die Folgen dieser Schwächung sollen zusammen mit den weiteren Perspektiven zur Diskussion gestellt werden.

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Potentiale des Raumbezugs in geisteswissenschaftlichen Daten

Kai-Christian Bruhn (Mainz)

Vortrag: Neben der zeitlichen Dimension gesellschaftlicher Entwicklungen und Phänomene, ist der Raumbezug der Informationen eine notwendige Voraussetzung für ein Vielzahl geisteswissenschaftlicher Fragestellungen. Insbesondere in den historischen und archäologischen Disziplinen stehen die vielseitigen Aspekte geographischer Bezüge und geometrisch beschreibbarer Objekte im Zentrum einer disziplinenüberfreifenden Forschungsrichtung, die sich in Anlehnung an den Begriff der Digital Humanities als Spatial Humanities versteht. Am Beispiel von drei Forschungsinitiativen, die das i3mainz mit verschiedenen Mainzer Partnern betreibt, führt der Vortrag in die Potentiale und die Vielzahl technologischer Optionen im Bereich der raumbezogenen Geisteswissenschaften ein.

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Translationsmaschinen, Maschinelle Translation, Translationswissenschaft – eine (schwierige?) Annäherung

Oliver Čulo (Mainz)

Vortrag: Obwohl die Translationswissenschaft und die Maschinelle Translation (häufiger: Maschinelle Übersetzung) einige zentrale Ziele gemeinsam haben, ist der Austausch zwischen den beiden Disziplinen spärlich. Dies liegt natürlich einerseits an fachkulturellen Differenzen und beiderseitigen Abgrenzungsbemühungen, andererseits auch an unterschiedlichen theoretischen Prämissen. Aus Sicht neuerer Ansätze der Translationswissenschaft, etwa der korpusbasierten Ansätze, ist wegen der Ressourcen und Technologien, die der Maschinellen Translation zur Verfügung stehen, eine Zusammenarbeit in Teilen schon gegeben und insgesamt wünschenswert. Umgekehrt könnte die Maschinelle Translation von Fachwissen und Methoden der Translationswissenschaft (derzeit) insbesondere mit Bezug auf lexikogrammatische Eigenschaften von Übersetzungen profitieren. Dieser Vortrag soll einen kurzen Überblick über die verschiedenen Herangehensweisen bieten und beleuchten, an welchen Stellen eine Zusammenarbeit dennoch möglich und wünschenswert wäre.

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ELaM – ein Lehrprojekt zur digitalen Musikedition

Jonathan Gammert (Mainz)

Vortrag: ELaM (EditionsLabor Musikwissenschaft) ist ein durch das Gutenberg-Lehrkolleg (GLK) gefördertes Projekt an der Johannes Gutenberg-Universität. Seit dem Wintersemester 2013/14 erarbeiten Studierende der Fächer Musikwissenschaft und Musik in verschiedenen Lehrveranstaltungen digitale Ausgaben von Kompositionen, deren Urheber oder Überlieferung bzw. Entstehungs- oder Aufführungskontexte einen Bezug zur Rhein-Main-Region aufweisen. In dem durch die Ansätze von Kompetenzorientierung und Forschungsnähe getragenen Lehrprojekt werden klassische Fach- und Lehrinhalte (Heuristik, Quellenkritik, musikalische Editionstechnik und einige mehr) mit den derzeit aktuellen Umsetzungs- und Präsentationsmöglichkeiten im digitalen Medium verknüpft.

Die Präsentation stellt anhand einiger Einblicke in die einzelnen Editionen Techniken der digitalen Musikedition vor und rückt ausgehend von den Erfahrungen im bisherigen Verlauf des Projekts die Potentiale (und auch Schwierigkeiten), die sich für die universitäre Lehre aus der Studierendenpartizipation an DH-Projekten ergeben (könne), ins Zentrum. Dies sowohl in Bezug auf die Vermittlung von Lehrinhalten und Arbeitstechniken als auch in Hinblick auf die Motivation, die sich aus dem Einsatz „neuer Medien“ ergibt.

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Digitale Archivierung an der JGU

Matthias Grawinkel (Mainz)

Vortrag: Mit zunehmender Technisierung und Digitalisierung der heutigen Gesellschaft nimmt die Wichtigkeit und Bedeutung digitaler Artefakte zu. Heutige Forschung ist ohne das speichern, auswerten und teilen von Informationen nicht mehr möglich. Eine große Herausforderung liegt dabei im Management der Forschungsdaten. Wie kann eine langfristige, kostengünstige und vor Katastrophen, Manipulation und menschlichen Fehlern geschützte Speicherung sichergestellt werden? Und wie können die gespeicherten Informationen gefunden, genutzt und geteilt werden? Der Vortrag zeigt technische und menschliche Herausforderungen des Forschungsdatenmanagements und wie am Zentrum für Datenverarbeitung der JGU die Grundlagen für ein digitales Archiv entstehen.

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Und bald: Digital Humanities?

Fotis Jannidis (Würzburg)

Vortrag: Digital Humanities sind inzwischen als Lehr- und Forschungsfach an Universitäten in vielen Ländern etabliert. Zugleich verändern sich die Geisteswissenschaften insgesamt; der Umgang mit digitalen Ressourcen und die Anwendung digitaler Methoden wird mehr und mehr selbstverständlich.
Dieser Wandel ist eingebettet in einen viel umfassenderen gesellschaftlichen Umbruch, der mit der Digitalisierung und Vernetzung von Information und Kommunikation verbunden ist. Macht es den Begriff der Digitalen Geisteswissenschaften nicht ebenso überflüssig wie den des digitalen Briefs oder des digitalen Buchs, wenn Brief, Buch und Geisteswissenschaften selbstverständlich digital sind? Wie ein genauerer Blick auf den Umgang mit verschiedenen Formen des Suchens und des Auswertens der Ergebnisse zeigen wird, gibt es technische Veränderungen im Kernbereich der Geisteswissenschaften, die zugleich aber im Selbstverständnis der beteiligten Akteure keine methodische Neuausrichtung bedeutet. Daneben aber gibt es, offensichtlich, methodische Innovationen im Bereich der Digital Humanities, nicht zuletzt im Bereich der quantitativen Textanalyse. Diese Innovationen bleiben zum großen Teil Expertenwissen, zum kleinen Teil aber diffundieren sie in den Bereich des allgemeinen methodischen Wissens der Geisteswissenschaften. Ein Motor dieses Prozesses ist nicht zuletzt das Interesse der Geisteswissenschaften an großräumigen Konstellationen, wie es sich etwa in Konzepten wie 'Idee', 'Begriff', 'Diskurs' u.a.m. niederschlägt.

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MUSICI und MusMig. Kontinuitäten und Diskontinuitäten

Berthold Over (Mainz)

Abstract: Musiker waren schon immer eine Berufsgruppe, die eine hohe Mobilität aufwies. Insbesondere in der Frühen Neuzeit sind zahlreiche Musiker bekannt, die aus unterschiedlichsten Gründen ihre Heimat- und Wirkungsorte temporär oder definitiv verließen. Wanderungsbewegungen beschränkten sich dabei nicht auf einzelne Regionen und Länder, sondern erstreckten sich auf ganz Europa und darüber hinaus. Diesem Phänomen und die mit ihm verbundenen Konsequenzen wird aktuell in interdisziplinären und internationalen Forschungsgruppen nachgegangen. Während das Projekt "MUSICI. Musicisti europei a Venezia, Roma e Napoli" bis 2012 europäische Musiker fokussierte, die zwischen 1650 und 1750 mit verschiedensten Zielsetzungen nach Venedig, Rom und Neapel reisten und dort in unterschiedlichsten Positionen aktiv waren, erforscht das jüngst gestartete Projekt "MusMig. Music Migrations in the Early Modern Age: the Meeting of the European East, West and South" ab 2013 Migrationsbewegungen von Musikern im 16. und 17. Jahrhundert vor allem im östlichen Europa.

Als Fortführung von MUSICI baut MusMig auf den Erfahrungen des Vorgängerprojekts auf - und muss die für MUSICI genutzte Datenbankstruktur angesichts neuer Fragestellungen modifizieren. Die Betrachtung der Systematik soll jedoch nicht im Fokus des Vortrags stehen. Vielmehr wird anhand des bereits abgeschlossenen MUSICI-Projekts dargestellt, wie methodisch mit den Daten auf Visualisierungsebene umgegangen wurde, um dann aufzuzeigen, in welcher Richtung die bestehenden Darstellungsformen weiterentwickelt werden und neue Zugangsmöglichkeiten für Forschende bieten können. Am Beispiel eines Teilprojekts des MusMig-Projekts wird demonstriert, wie sich die Fragestellung durch digitale Methoden unterstützen lässt und welche Darstellungsformen dafür benötigt werden.

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Suchen, sortieren und vergleichen: Normdaten und kontrollierte Vokabulare für die historische Forschung

Michael Piotrowski (Mainz)

Vortrag: Die Auswertung von Forschungsdaten – ob in den Geistes-, Natur- oder Ingenieurwissenschaften – erfordert es Daten nach bestimmten Merkmalen zu durchsuchen, nach bestimmten Kriterien zu sortieren oder zu filtern, um relevante Datensätze zu identifizieren und zu vergleichen. In vielen Fällen sind die entscheidenden Merkmale den Daten aber nicht inhärent, sondern sind das Ergebnis eines Annotationsprozesses: 5 °C – an Messpunkt X (nicht an Messpunkt Y); Hohenzollern – die Burg (nicht das Adelsgeschlecht) usw. Bei der Entwicklung von kontrollierten Vokabularen geht es im Kern darum, relevante Eigenschaften in einheitlicher, maschinenlesbarer Form zu codieren, um so inhaltliche Auswertungen zu ermöglichen. Gemeinsame kontrollierte Vokabulare sind eine unbedingte Voraussetzung für den Austausch und die Mehrfachnutzung von Forschungsdaten; sie sind auch die Voraussetzung für die Entwicklung von Werkzeugen, die unabhängig von bestimmten Datensammlungen, Disziplinen und Arbeitsgruppen einsetzbar sind. Im Vortrag werden Ansätze und Arbeiten zu kontrollierten Vokabularen für die historisch arbeitende Forschung am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte vorgestellt.

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FuD – eine virtuelle Forschungsumgebung für die Geisteswissenschaften

Yvonne Rommelfanger (Trier)

Vortrag: FuD (www.fud.uni-trier.de) ist eine Virtuelle Forschungsumgebung (VFU) für die Geisteswissenschaften. Sie unterstützt die verschiedenen Arbeitsschritte im Forschungsprozess von der Erfassung der Primärdaten über ihre Erschließung und Analyse bis hin zur Publikation und Archivierung der Ergebnisse. FuD kann sowohl für die individuelle wissenschaftliche Arbeit als auch für die Organisation und Koordination der Zusammenarbeit in Forschergruppen eingesetzt werden.

Das gemeinsam vom Forschungszentrum Europa und Kompetenzzentrum für elektronische Erschließung- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften für den SFB 600 „Fremdheit und Armut“ entwickelte Basissystem wird von verschiedenen Forschungsvorhaben für unterschiedliche Anwendungsbereiche an Universitäten, Akademien und Forschungseinrichtungen eingesetzt. Angepasst an die jeweiligen Projektbedürfnisse werden mit FuD digitale Werkausgaben sowie Quellen- und Regesteneditionen (print & online) erstellt. Archivalische Bestände werden damit erschlossen und online verfügbar gemacht. Methodisch angepasste Annotationstools unterstützen Diskurs- und Netzwerkanalysen.

FuD besteht aus drei Komponenten: Die Erfassungs- und Analysekomponente bietet eine Vielzahl flexibel konfigurierbarer Eingabemasken zur Text- und Metadatenerfassung für unterschiedliche Dokumenttypen (Text- und Bildquellen, Personen, audio-visuelle Medien u.a.m.). Mechanismen zur Dokumentorganisation und zum Datenaustausch sind ebenfalls implementiert ebenso wie Recherchetools, Werkzeuge für Textannotationen sowie Druck- und Exportschnittstellen (XML). FuD verfügt über eine Schnittstelle zum Transkriptionstool Transcribo (www.transcribo.org), um die Erfassung und textkritische Kommentierung von Manuskripten zu erleichtern sowie über eine OAI-Schnittstelle für den Datenimport aus online-Repositorien (z.B. Goobi, Kalliope, VisualLibrary). Die Redaktions- und Publikationskomponente ermöglicht die redaktionelle Bearbeitung von Texten vom Erstentwurf über die fachwissenschaftliche Prüfung, formale Anpassungen und das Lektorat bis hin zur Fertigstellung der Textvorlage für die online- oder print-Publikation. Hierzu sind ein Texteditor für die Erstellung historisch-kritischer Editionen oder Fachartikel eingebaut, ein elaborierter Redaktionsworkflow hinterlegt, Importschnittstellen zur FuD-Erfassungskomponente sowie Druck und Exportschnittstellen u.a. mit der Anbindung des TUSTEP-Satzprogramms implementiert. Das Archiv- und Informationssystem ViDa (www.vida.uni-trier.de), aufgebaut in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Informations-, Medien- und Kommunikationstechnologie (ZIMK) an der Universität Trier, bietet die Möglichkeit, Forschungsdaten längerfristig zu sichern und verfügbar zu machen. Damit wird zum einen die Nachprüfbarkeit von Forschungsergebnissen gewährleistet, zum anderen die Nachnutzung von Primärdaten für neue Forschungsvorhaben ermöglicht.

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Fördermöglichkeiten für Digital Humanities-Projekte

Dagmar Stockfisch & Julia Doré (Mainz)

Vortrag: In dem Workshop werden Ihnen verschiedene aktuelle Förderprogramme zum Thema „Digital Humanities“ nationaler Förderinstitutionen und der EU vorgestellt. Sie erfahren etwas über die Ziele der jeweiligen Förderung, über Antragsberechtigung und Anforderungen an das Projekt sowie weitere formale Vorgaben und Kriterien, die bei einer Antragsstellung zu beachten sind.

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Standardbasierte Optimierung von Prozessen zur Digitalisierung und Erschließung von Quellmaterialien mit Visual Library

Till Schicketanz (Aachen)

Vortrag: Die Erzeugung, Erschließung, Anreicherung und Online-Bereitstellung von forschungsrelevanten Quellmaterialien in elektronischer Form – die Retrodigitalisierung von historischen Druckschrifttum, Archivalien oder Autographen – stellt heute einen zentralen Baustein der wissenschaftlichen Literatur- und Informationsversorgung dar. Die steigende Nachfrage nach solchen zeit- und ortsunabhängigen, digitalen Angeboten, die Forschende, Lehrende und Studierende vorrangig an ihren zuständigen „information provider“ – die Universitätsbibliotheken – richten, legt es nahe, alle Prozesse der Retrodigitalisierung als zentrale Campus-Dienstleistung zu organisieren.

In ökonomischer Hinsicht gewährleisten zentralisierte Infrastrukturen und integrierte Prozesse, dass die nachgefragten, digitalen Quellen zeit- und kostenschonend erzeugt werden können. Angesichts der zunehmend komplexer werdenden technischen Standards und Prozesse, die es bei der Retrodigitalisierung zwingend zu berücksichtigen gilt, ist es von Vorteil, die erforderlichen Kompetenzen zusammenzufassen und einem auf diesen Geschäftsgang spezialisierten Team zu übertragen. Nicht zuletzt wird dieses Vorgehen sicherstellen, „Insellösungen“ an unterschiedlichen Systemen und Prozessen zu vermeiden, um stattdessen unter Einsatz einer zentral betriebenen Plattform einheitliche Arbeitsergebnisse auf gleichbleibend hohem Niveau zu erzielen. Aufgrund dieser fach- und institutsübergreifenden sowie technologischen Bündelung ist auch eine deutlich höhere Sichtbarkeit im Netz und damit eine stärkere Nutzungsfrequenz der Materialien zu erreichen.

Mit Visual Library verfügt die UB Mainz über eine modulare Systemplattform, die die einzelnen Prozesse der Retrodigitalisierung sowie die gängigen technischen Standards vollständig abbildet. An Praxisbeispielen soll im Referat über die Zielsetzung, die Folge der Arbeitsschritte sowie die technischen Parameter und Abläufe beim Einsatz von Visual Library als zentraler Campus-Dienstleistung für Forschung und Lehre informiert werden. Der Einsatz einer solchen integrierten Softwarelösung bietet die Möglichkeit einer nachhaltigen Projektorganisation im Hinblick auf 1) Beratung bei der Vorbereitung von Projekten; 2) Vorbereitung der zu digitalisierenden Textcorpora; 3) Durchführung der Digitalisierung mit Hochleistungsscannern; 4) Qualitätssicherung und Auftragsverwaltung; 5) Übernahme, Zusammenführung und Aufbereitung von Katalogdaten und Digitalisaten; 5) Strukturdaten- und Volltexterfassung; 6) Integration in nachgeordnete Nachweissysteme und Forschungsumgebungen.

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